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Das Fähnlein von Trafoi

Zur 90. Wiederkehr des Ausbruchs des ersten Weltkrieges wurden landesweit, so auch in Trafoi, Ausstellungen organisiert. Film- und Bilddokumentationen Waffen, Uniformen und vor allem Gebrauchsgegenstände für den Alltag der Soldaten wurden von zahlreichen Personen sorgsam geborgen, zusammen getragen und zur Verfügung gestellt.
Das Interesse, auf welches diese Ausstellungen stiessen, war unerwartet gross. Schulklassen, Einheimische, Feriengäste aus Nah und Fern besuchten diese Ausstellungen und waren tief beeindruckt von den aussergewöhnlichen Leistungen der Soldaten an der Ortlerfront.
Dieselben Geschehnisse schildert Christian Röck in diesem Tatsachenbericht. Einerseits beschreibt er in einer einzigartigen, poetischen Sprache die einmalige Schönheit dieser Bergwelt, anderseits erzählt er unverhüllt und rau von der Grausamkeit der Kampfhandlungen. Unmenschliches Leid und die ständig lauernde Gefahr des Todes aus Kälte, Hunger, Lawinen und Erschöpfung prägen die Ereignisse. Viel Wert legt er dabei auf das Schildern der Werte, wie Treue, Heimatliebe und Kameradschaft, an welche jene Männer fest glaubten, für die sie kämpften und ihr Leben liessen.
Damit ihr Opfer in der Erinnerung der heutigen Gesellschaft und vor allem der Jugend nicht verloren geht, ist dieses Buch als wertvolles Mahnmal für den Frieden zu sehen.

Trafoi, im November 2005

Vigil Klammsteiner

Pfarrer von Trafoi

(Vorwort)

Autoren: Christian Röck, Reinhard Ortler
Verlag: Provinz Verlag
ISBN: mir nicht bekannt
Ausgabe: 1937 / 2006
erhältlich bei: www.faehnleinvontrafoi.com

     
Zeit im Eis

Den eigentlichen Anlass zu diesem Buch hat ein Naturereignis gegeben – der Rückgang des „ewigen“ Eises infolge der jüngst eingetretenen Temperaturanstiege. Vor allem im Ortlergebiet deckten die ausapernden Gletscher im geradezu makabrer Weise Gebein und Gerät der Front von 1915 bis 1918 auf. Damit setzte eine Welle neuer Forschungen ein, die im dritten Teil dieses Buches durch Farbbilder aus neuster Zeit dokumentier ist. – Aber die Autoren wollten mehr als nur Fundstücke zeigen: deshalb wurde als erster Teil das Archiv des Obertleutnant Franz Haller (1884-1989) ausgewertet, in dem sich ausgezeichnete Fotos aus dem Alltag eines in der Geschichte einzigartigen Hochgebirgskrieges finden. – Der zentrale Textteil des Buches wurde aus gründlichem Studium der Fachliteratur und aus zahlreichen Begehungen und Befragungen heraus erarbeitet und literarisch gestaltet; dabei geht es dem Verfasser in erste Linie um die innere Handlung, um das stumme Ertragen eines harten Gesetztes und um alles Leid, dass der Krieg mit sich bringt. – Fast gespenstisch wirkt im Anschluss daran die Bilddokumentation von heute; sie ist eine Mahnung zum Frieden, aber auf eine Monument des Opfergeistes jener Männer, denen die Verteidigung der Heimat über alles gegangen war.
(Klappentext)

Autoren: Sebastian Marseiler, Udo Bernhart, Fran Josef Haller
Verlag: Athesia
ISBN: 88-7014-912-9
Ausgabe: 1996

     
Die Front in Fels und Eis

Das vorliegende Buch ist eine historische Darstellung des Hochgebirgskrieges von 1915/18. Aus Originalberichten von hüben und drüben, aus zeitgenössischen Bildern, Skizzen und schematischen Darstellungen entseht das Bild dieser in der Vergangenheit und, wie zu hoffen ist, auch in der Zukunft einmaligen „Front in Fels und Eis“ – Ein Touristischer Anhang schlägt die Brücke zur Gegenwart, in dem er die heutige Situation und Begehbarkeit des ehemaligen Frontgebietes aufzeigt.
(Klappentext)

Aus diesem Buch konnte ich viele Details und Hintergrundinformationen zum Hochgebirgskrieg beziehen. Für meinen Geschmack ist es aber mit etwas zu viel Pathos und Patriotismus geschrieben. Der Autor Dr. Gunther Langes hat an diesem Krieg teilgenommen und in den Dolomiten, der Marmolata, dem Monte Grappa, auf dem Karnischer Kamm, den Sieben Gemeinde und an der Westfront gekämpft. Somit ist es aus verständlich, dass er für die österreichische Sache eintritt. Trotzdem empfand ich seinen feurigen Schreibstil für das Vaterland beim Lesen als etwas lästig.

  Autor: Dr. Gunther Langes
Verlag: Athesia
ISBN: 88-7014-118-7
Ausgabe: 1997
       
     

Kampf um die drei Zinnen

In diesem Buch werden die historischen Gegebenheiten und die möglichen Wanderungen rund im die Dreizinnen beschrieben. Eine grosse Anzahl von historischen Aufnahmen runden das Bild ab.

Das Buch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es nirgends im Internet finden.

Autoren: Peter Kübler, Hugo Reider
Verlag: Athesia
ISBN: 88-7014-231-0
Ausgabe: 1981

     
Kriegstagebuch eines Kaiserjägers

In der Literatur über den Esten Weltkrieg nimmt das Kriegstagebuch des Matthias Ladurner (1884 – 1986), der sich nach dem alten Burggräfler Stammhof Ladurner-Parthanes nannte, einen besonderen Rang ein.
Der junge Tiroler rücke als Kaiserjäger in das traditionsreiche Bozner Hausregiment ein und erlebte als einfacher Soldat den ganzen Krieg – von den blutigen Schlachten in Galizien bis hin zur Verteidigung der Heimat an der Dolomiten front und du den Hungerlagern der Gefangenschaft.
Er mache sich vom ersten Tag an Notizen und fasste diese gleich nach dem Krieg zu einem handschriftlichen Band zusammen, der hier gedruckt vorliegt, versehen mit Zeichnungen und dokumentarischen Fotos aus dem Archiv des Verfassers.
Matthias Ladurner hält wenig von Heldentum, wohl aber ist für ihn die Pflichterfüllung oberstes Gebot. Mit für seine damalige Jugend überraschend gedankentiefen Überlegungen und mit kritischem Geist beschürt er das Bild des Ersten Weltkrieges herauf. So wurde sein bisher unveröffentlichtes Tagebuch nicht zu einem Kriegsbuch im üblichen Sinn, sondern vielmehr zur umfassenden Darstellung einer Welt, der es bestimmt war, in Blut und Tränen unterzugehen.
(Klappentext)

Dieses Buch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es nirgends im Internet finden.

  Autor: Matthias Ladurner-Parthannes, Josef Rampold
LangesVerlag: Athesia
ISBN: 88-7014-118-7
Ausgabe: 1996
 
     
Stilfserjoch – Umbrail 1914 - 1918

Die vom Verein Stelvio – Umbrail 14 / 18 herausgegebene Dokumentation beschreibt die Hintergründe und die kriegerischen Handlungen im Gebiet des Stilfserjoch und des Umbrails. Sehr interessant ist noch, dass ebenfalls die Sicht der neutralen Schweizer wiedergegeben wird. Aktiv hat die Schweiz zwar nie in den Krieg ingegriffen, trotzdem befestigte sie ihre Grenzen und war auf einen eventuellen Angriff vorbereitet.

Die Kapitel dieser Dokumentation sind:
- Österreich-Ungarns Zweifrontenkrieg
- Italiens eintritt in den Weltkrieg
- Militärische Lage Österreich/Ungarns am Tage des italienischen Kriegseintritts
- Die Weltkriegsfront entlang der Stilfserjoch-Achse
- Die Schweizerische Grenzbesetzung
- Grenzverletzungen
- Geographisch-historischer Überblick über den Raum Val Müstair - Stilfserjoch
- Quellenauszüge und Darstellungen
- Chronologie der Ereignisse
- Literaturhinweise
- Hinweise zum Besuch des "Militärhistorischen Wanderweges Stelvio - Umbrail 14/18"

Autor: David Accola
Verlag: nicht angegeben
ISBN: nicht angegeben
Ausgabe: 2000
Erhältlich bei: www.stelvio-umbrail.com

   

Der militärhistorische Wanderweg Stelvio – Umbrail, Ein Begleiter zu drei Schauplätzen des Ersten Weltkrieges

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts brachten die weltweiten Auseinadersetzungen den Ersten Weltkrieg auch in die Grenzregion des schweizerischen Münstertaltes, des Veltlins und des damals noch österreichischen Südtirols. Der vorliegende Wegbegleiter soll der heutigen Generation das Auffinden nach wie vor vorhandenen Spuren erleichtern und gleichzeitig Informationen über eine liebenswerte Region inmitten einer intakten Naturlandschaft vermitteln.
(Klappentext)

Autor: David Accola
Verlag: nicht angegeben
ISBN: nicht angegeben
Ausgabe: 2002
Erhältlich bei: www.stelvio-umbrail.com

     

Isonzo 1915 – 1917 Krieg ohne Wiederkehr

Als es im Juni 1915 zwischen österreichisch-ungarischen und italienischen Truppen am Isonzo zu ersten Gefechten kam, wusste noch niemand, dass das Grauen und der Tod einen neuen Namen erhaltne hatte. Bis zum Herbst 1917 versuchten zwei italienische Armeen entlang dieses Flusses den Durchbruch nach Triest zu erzwingen. Elfmal griffen die italienischen Divisionen an. Der Einsatz an Artillerie und Technik erreichte ein immer grösseres Ausmass – genauso wie das Leid der Soldaten. Hunderttausende Leichen vermoderte auf den Karsthügeln, über die die nächsten Angriffe hinwegrollten, bis die Tragödie im Giftgaseinsatz von Flitsch ihre Vollendung fand: Österreicher, Ungarn und Deutsche trieben die Italiener bis zum Piave zurück. 300'000 Mann Verluste in dieser einzigen Schlacht.

Dem Wiener Historiker Peter Schubert war erstmals seit Ende des Ersten Weltkrieges eine vollkommen neue Quelle zu diesem Geschichtsabschnitt zugänglich: das Kriegstagebuch der Isonzoarmee. Ergänzt durch Darstellungen und Augenzeugenberichte entstand daraus ein ebenso historisch fundiertes wie auch menschlich erschütterndes Buch.

Autor: Walther Schaumann, Peter Schubert
Langes Verlag: Ghedina & Tassotti Editori
ISBN: 88-7691-118-9
Ausgabe: 1993

     
Die Isonzofront
Dieser kleine Reiseführer beschreibt kurz die Kriegsschauplätze, Denkmähler, Museen und Friedhöfe, welche sich im heutigen Slowenien befinden. Verschiedene schwarz/weiss und Farbfotos illustrieren das ganze noch.


Autor: Petra Svolisak
LangesVerlag: Cankarjeva zalozba
ISBN: 961-231-293-1
Ausgabe: 2002
  
     

1915 – 1918 Österreichisch-Ungarische und Italienische Kriegsfotos, Eine Gegenüberstellung

Der Krieg macht keinen Unterschied unter den Streitenden, er gleicht sie aneinander an, nivellier ihre Schicksale durch die Täuschungen der Propaganda, in der Not der Gefangenschaft, in den Hilferufen und auf den Heldenfriedhöfen. Wenn man die Aufnahmen der Sammlung der Region Veneto aus dem Ersten Weltkrieg in Italien und jene – noch zahlreicher – vom Österreichischen Kriegsarchiv durchblättert, springen Szenen ins Auge, die schon bei den Fotos der gegnerischen Seite beeindruckt haben: Die gleiche, erzwungene Euphorie fern von den Kämpfen, die gleiche Spannung in den Gräben, die gleiche Fassungslosigkeit von Frauen und Kindern auf der Flucht, eine vollkommene Übereinstimmung des Verderbens. Es fehlen jedoch nicht Motive, die Unterschiede – bedingt durch den Kriegsverlauf oder divergierende Grundeinstellungen – zeigen. Der Vergleich ist somit aufschlussreicher als jede einseitige Fotoaussage.
(Klappentext)

Dieses Buch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es nirgends im Internet finden.

Autor: Ezgenio Bucciol
Verlag: Edicolo Editore
ISBN: 88-85327-72-9
Ausgabe: 1996

     

Infanterie greift an

Vorwort

In diesem Buch beschreibe ich zahlreiche Gefechte des Weltkrieges 1914/18 so, wie ich sie als junger Infanterie-Offizier erlebt habe. Den meisten Gefechtsschilderungen sind kurze Betrachtungen angeschlossen, um die Lehren aus der betreffenden Kampfhandlung zu zeihen.
Die unmittelbar nach den Gefechten gemachten Aufzeichnungen sollen der wehrhaften deutschen Jugend zeigen, mit welche grenzenloser Hingabe und Tapferkeit der deutsche Soldat und insbesondere der Infanterist in dem viereinhalbjährigen Krieg für sein Deutschland gekämpft hat. Sie sollten zeigen, zu welch ungeheuren Leistungen vor dem Feind – trotz Unterlegenheit an Kampfmitteln und Zahl – die deutsche Infanterie befähigt und wie überlegen auch die untere deutsche Führung der unserer Gegner war.
Ferner soll das Buch dazu beitragen, dass Erfahrungen, die in schwerster Kriegszeit – manchmal unter grossen Opfern und Entbehrungen – gewonnen wurden, nicht in Vergessenheit geraten.

Der Verfasser

Erwin Rommel wurde 1881 geboren. Er trat als Leutnant in das 6. Württembergische Infanterieregiment ein und ging mit diesem Verband 1914 an die Westfront. Als im Oktober 1915 das Württembergische Gebirgsbataillon aufgestellt wurde, wechselte er dorthin und übernahm eine Kompanie. 1917 führte Rommel eine Abteilung des nunmehr im Rahmen des Deutschen Alpenkorps eingesetzten W.G.B. Mit ihm machte er 1917 die 12. Isonzoschlacht und die Verfolgung über dem Tagliamento und dem Piave mit. Hier erwarb er sich auch den Orden Pour-le-Mérite.
1918 wurde er in den Stab des Generalkommandos z.b.V. 64 geholt und erlebte dort das Kriegsende.
1937 erschien sein Buch "Infanterie greift an", in dem er seine Erfahrungen als Truppenführer im ersten Weltkrieg vorlegte. Bis zum heutigen Tag bildet es ein herausragendes und unverändert modernes Lehrbuch des infanteristischen Kampfes.
(Klappentext)

Der Verfasser beschreibt hier seine Gefechte während des Ersten Weltkriegs in beispielhaft nüchterner wie sachkundiger Betrachtung. Das unverändert moderne und aktuelle Lehrbuch der Infanterietaktik. Format A5, 300 Seiten, 82 Karten- und Ansichtsskizzen

  Autor: Erwin Rommel
Verlag: Österreichischer Milizverlag
ISBN: 3-901185-07-0
Ausgabe: 1995
 
     

Il Capitano sepolto nei ghiacci

Wohl das beste Buch über den 1. Weltkrieg, dass ich je gelesen habe. Es handelt von Arnaldo Berni, der am 2. Juni 1915 eingezogen und am 2. Oktober des gleichen Jahres in an die Front geschickt wurde. Er hat den ganzen Krieg zwischen Stilfserjoch und dem Monte S.Matteo mitgemacht. Fast täglich schrieb er nach Hause. Anfang September 1918 fällt er auf dem Monte S.Matteo, als die österreichischen Truppen den Berg zurückerobern. Sein lebloser Körper wurde nie gefunden und befindet sich heute noch im Eis auf über 3'600 Meter. Seine Briefe hingegen sind erhalten geblieben und wurden in diesem Buch veröffentlicht. Eine sehr beeindruckende Sammlung von Tatsachenberichten!

Autor: Giuseppe Magrin
Verlag: Alpinia
ISBN: 88-87584-17-6
Ausgabe: 2001

     

Il sentiero della pace in Lombardia

Ein sehr interessantes Buch, das eine aus mehreren, zusammenhängenden Etappen bestehende Wanderung, von Livigno bis zum Castellaccio oberhalb von Ponte di Legno, beschreibt. Die einzelnen Abschnitte werden genau beschrieben und mit historischen Hintergründen ergänzt. Verschiedenen schwarz/weiss und Farbfotos illustrieren das Geschriebene.

Autor: Walter Belotti, Giuseppe Magrin, Giovanni Peretti
Verlag: Alpinia
ISBN: 88-87584-06-0
Ausgabe: ?

     
La Grande Guerra sulle montagne lombarde della Valle Camonica, escursione storiche

Walter Belotti beschreibt in seinem Buch verschiedene Wanderungen zu den kriegerischen Stätten in der Valle Camonica. Neben den Angaben wie man zu den Orten gelangt, enthält das Buch viele historische Hintergrundsinformationen und schwarz/weiss wie auch Farbaufnehmen.

Autor: Walter Belotti
Verlag: Alpinia
ISBN: 88-87584-10-9
Ausgabe: 2000
     
Dallo Stelvio al Garda, alla scoperta dei manfratti della Prima Guerra Mondiale

Noch ein Buch von Walter Belotti. In diesem beschreibt er verschiedene Frontabschnitte zwischen dem Stilfserjoch und dem Garda See. Wiederum mit genauen Routenbeschreibungen, historischen Hintergründen, schwarz/weiss und Farbaufnahmen.

Autor: Walter Belotti
Verlag: nicht angegeben
ISBN: nicht angegeben
Erhältlich beim Museo della Grande Guerra 1915-1918 in Temù/BS
Ausgabe: 2004

     
Le testimonianze della Grande Guerra nel settore bresciano del Parco Nazionale dello Stelvio

Dieses Buch beschreibt die Orte des Grossen Krieges im Teil des Nationalparks des Stilfserjochs, welcher zur Provinz Brescia gehört. Routenbeschreibungen sind hier nicht zu finden, dafür umso mehr historische Hintergründe und verschiedenen sowohl farbige wie auch schwarz/weiss Bilder.

Autor: Walter Belotti
Verlag: nicht angegeben
ISBN: nicht angegeben
Erhältlich beim Museo della Grande Guerra 1915-1918 in Temù/BS oder im Büro des Nationalparks Stilfserjoch in der Altstadt von Bormio
Ausgabe: ?

     
La Grande Guerra, Le Battaglie dell'Isonzo 1915 - 1917, Volume primo
Das erste Band dieses Reihe beschreibt die 12 Schlachten, die zwischen 1915 und 1917 am Isonzo geschlagen wurden. Karten, Skizzen und schwarz/weiss Bilder illustrieren noch zusätzlich dieses Band.

Das Buch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es nirgends im Internet finden.

Autor: Emiliio Faldella
Verlag: Longanesi & C.
ISBN: nicht angegeben
Ausgabe: 1965
     
The United States In The Great War

Dieses Buch von 1919 beschreibt die Lage der USA während des 1. Weltkrieges. Behandelt werden die Gegebenheiten an den verschiedenen Fronten, wie es zum Kriegseintritt der Amerikaner kam und viel andere Hintergründe dieses Krieges.

Das Buch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es nirgends im Internet finden.

Autor: Willi S. Abbot
Verlag: Leslie-Juge Co.
ISBN: nicht vorhanden
Ausgabe: 1919


An dieser Stelle besten Dank an Markus Rüegg, der mir dieses Buch ausgeliehen hat.
     
Magazine
Geo Epoche Nr. 14 / Der Erste Weltkrieg, Von Sarajevo bis Versailles: die Zeitwende 1914 - 1918

Behandelt die folgenden Themen:
- Frontalltag: Eine neue Dimension des Tötens
- Zeitwende: Das Ende der Alten Welt
- Kriegsbeginn 1914: Das Attentat von Sarajevo
- Wirtschaft: Walther Rathenau – der Kommandeur der Heimatfront
- Krieg im Westen: Verdun
- Propaganda: Bildersturm hinter den Linien
- Globalisierung: Eine Welt in Waffen
- Giftgas: Fritz Haber und der Tod aus dem Labor
- Literatur: Augenzeugen schreiben
- Kolonien: Die Front in den Tropen
- Krieg im Osten: Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff – die heimlichen Herrscher
- Autochrome: Die Farben des Krieges
- Russland: Lenin und die „Oktoberrevolution“
- Osmanisches Reich: Thomas E. Lawrence und der Aufstand
- Kriegende 1918: Das Volk erhebt sich
- Versailler Vertrag: Der gescheiterte Frieden
- Zeitläufe: Daten und Fakten

Ausgabe: September 2004

     

P.M. History / Grosser Sonderteil, der erste Weltkrieg

Behandelt die folgenden Themen:
- Deutsche Vorgeschichte. Kaiser Wilhelm II. und der kurze Traum der Weltmacht
- Die Julikrise: Waren die Kriegstreiber nach den Schüssen von Sarajevo nicht mehr aufzuhalten?
- Protokoll: Von den ersten Kämpfern bis zum Frieden von Versailles
- Weimarer Republik: Warum musste die junge Demokratie im Gleichschritt der Nazis untergehen?

Ausgabe: März 2004

     
Spiegel Spezial / Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts

Beschreibt die verschiedenen Facetten des ersten Weltkriegs wie die Ur-Katastrophe, der Kriegsausbruch, die Westfront, die Ostfront, der Krieg im Reich, der Zerfall der Imperien und das Kriegsende. Für meinen Geschmack etwas zu sehr aus deutscher Sicht geschrieben, aber da es sich um eine deutsche Zeitschrift handelt ist das auch verständlich.

Ausgabe: Januar 2004

 
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